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der Nachbarschaft wegen ihrer ehlichen Zärtlichkeit. Dasie jetzt vermählt waren, hatten sie aufgehört, die tadleä'Iiäte zu besuchen, aber Mr. Love lud sie oft nach Tisch«in, xour eneonraxer los autres.
„Meine theuren Freunde," rief Mr. Love Beiden dieHand schüttelnd, „ich bin ganz entzückt, Euch zu sehen.Meine Damen und Herrn, ich stelle Euch vor, Monsieurund Madame Giraud, das glücklichste Paar in der Chri-stenheit; — hätte ich Nichts gethan in meinem Leben, alssie zusammengebracht: ich hätte nicht umsonst gelebt."
Die Gesellschaft betrachtete die Gegenstände seinerLobeserhebung mit großer Aufmerksamkeit.
„Monsieur, mein Gebet ist, mein doullvur zu verdie-nen!" sagte Monsieur Giraud.
„Olior an»-e!" murmelte Madame, und das glücklichePaar setzte sich neben einander.
Mr. Love, ein großer Freund jener unschuldige» Zeit-vertreibe, welche konventionelle Förmlichkeit und Zurückhal-tung beseitigen, schlug jetzt ein Spiel vor: „Den Pantoffelsuchen," womit die ganze Gesellschaft wohl zufrieden war,den Polen »nd den Bikomte ausgenommen; obgleich Ma-demoiselle ^äölo etwas prüde dareinsah, und gegen denogieier bemerkte: Monsieur Love sey so schnakisch; aber siewünschte nicht, daß ihre pauvro xranck inaman sie sähe."
Der Bikomte hatte sich der ülaclemoisolle äo Ooui-val gegenüber aufgepflanzt, und hielt seine Augen sebrzärtlich ans sie geheftet.
Bulwcr'S Romane. Xv.
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