und lächelte auf der rechten Seite seines Mundes, wo seinebesten Zähne standen.
Mademoiselle de vourval sah mißvergnügt drein.„Ich fürchte, Jhr-sehd ein Republikaner, Monsieur Gou-pille?"
„Ich, Mademoiselle? Nein, ich bin für die Restaura-tion;" und wieder war der egioier in Verlegenheit, den Zu-sammenhang zwischen Nepublikanismus und Sucre ü'orxszu finden.
„Noch ein Glas Wein. Kommt, noch eins," sagteMr. Love, und streckte sich über den Vikomte hin, um Ma-dame Caumartin einzuschenken.
„Sir," sägte der lange Franzose mit dem Band, dencxicier mit sehr verächtlichem Blicke messend, „Ihr sagt,Ihr seyd für die Restauration — ich bin für das blmgiio— INoi!«
„Keine Politik!" rief Mr. Love. „Treten wir in den8alon!"
Der Vikomte, der während dieses Gesprächs äußerstennuvo geschienen, zupfte beim Aufstehen Mr. Love amAermel und flüsterte etwas unartig: „Ich sehe hier Keine,die für mich Paßte, Monsieur Love, — Keine von meinemRang."
nülon Dion!" antwortete Love; „xoint (l'arxont,zioint de 8uisso. Ich könnte Euch mit einer Herzoginbekannt machen, aber da sind die Gebühren hoch. Da istülaäomvisolle äo voui'val —sie stammt von den Carolin-gern ab."