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Sovolvfski tüchtig und rieb sich dann mit einer kleinenGrimasse die Finger, indem er bemerkte, dieKrachbonbvnSsehen manchmal gefährlich und das vorliegende Knallsilbersey ä'une lvreo immense.
sagte Madame Beaoor, das Motto lesend. „Was sagt Ihrdazu?"
„Madame, eS gibt keinen Triumph für la koloxno!"
Madame Beavor siieß einen kleinen, mißmuthigenAusruf aus, und blickte in Verzweiflung nach ihrem roth-köpfigen Landsmann. „Seyd Ihr auch ein großer Politi-ker, Sir?" sagte sie auf Englisch.
„Nein, Madame! — Ich bin ganz für die Damen!"
„Was sagt er?" fragte Madame Caumartin.
„Nonsioiii' HixZins cst tout xour los üamos!^
„Gewiß ist er das!" rief Mr. Love; „alle Engländersind das, zumal mit Haaren von dieser Farbe; eine Dame,die sich einen leidenschaftlichen Anbeter wünscht, sollteimmer einen Mann mit goldfarbigen Haaren Helrathen —immer. Was sagt Ihr, Mademoiselle .üüele?"
„Oh! ich liebe die Hellen Haare," sagte Mademoi-selle, verschämt nach Monsieur Goupilles xorrugue seit-wärts blickend. „Großmama sagte, ihr Papa, der Mar-quis, habe sich gelben Puders bedient; es muß sehr hübschgelassen haben."
„Ziemlich ü 1» suero ü'orxe," bemerkte der egioiei',