77
Tritt und legte bedeutsam den Finger auf sein eignes kahlesHaupt und dann an seine Nase. Der intelligente epiciorrückte die in Unordnung gerathene Perrücke wieder zurecht.
„Seyd Ihr eine Freundin von Bonbons, Mademoi-selle ^.delo? Ich habe einen sehr hübschen Borrath zuHause," sagte Monsieur Koupi'IIe.
Mademoiselle Allele de Lourval senfzte— „Uelas!sie erinnern mich an glücklichere Tage. Als ich eine xetitewar, und meine gute Großmama mich auf ihren Schoosnahm und mir erzählte, wie sie der Guillotine entging;sie war eine omixree, und Ihr wißt, ihr Vater war einMarquis."
Der epimer verbeugte sich und sah verdutzt drein. Ersah den Zusammenhang zwischen den Bonbons und derGuillotine nicht recht ein.
»Ihr seyd triste, Monsieur," bemerkte MadameBeavor in etwas pikirtem Tone, gegen den Polen, derseit dem röti noch kein Wort gesprochen.
„Madame, ein Verbannterist immer triste; ich denkean mein pauvre pa^s."
»Bah!" rief Mr. Love; »denkt, daß es an der Seiteeiner belle dame kein Eril gibt!"
Der Pole lächelte kummervoll.
„Zieht!" sagte Madame Beavor, dem Patrioten einKrachbonbon hinhaltend und das Gesicht abwendend.
„Ja, Madame; ich wollte, es wäre eine Kanone zurVertheidigung Polens."
Mit diesem volltönenden Wunsche zog der galante
__