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3 (1841)
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der Welt führen! Diese Welt ist ein zäher Ringer und hatdie Tatzen eines Bären für den Armen!

Mittlerweile lenkten Arthur Beauforts eigne Leiden,welche ernsthaft wurden und eine Auszehrung befürchtenließen, seine Gedanken nütjedem Tage mehr auf sein eignesIch. Er sah sich genothigt, seine Studien auf der Univer-sität zu verlassen, und Herstellung seiner Gesundheit inder mildern Lust von Nizza zu suchen; und als er nacheinigen Monaten sich wieder hergestelit suhlte, ergriff dasVerlangen zu reisen mächtig den Geist und die Phantasiedes jungen Erben. Sein Vater und seine Mutter zufriedenmit seiner Genesung, und nicht ungern einwilligend, daßer sich den Schliff gebe, den man durch Reisen auf demFestland gewinnt, kehrten nach England zurück; und derjunge Beaufort, mit muntern Gesellschaftern und einemstattlichen Einkommen, schon ein Gegenstand der Huldi-gung, der verwohnenden Zuvorkommenheit, der Schmei-chelei, begann seine Tour mit den schönen Ländern Italiens.

So o dunkles Geheimniß der moralischen Welt!so, ganz anders als in der Ordnung der physischen Natur,schweben mit einander, Seite an Seite, die schattenhaftenRosse Nacht und Morgen dahin! Prüfe das Lebenin seiner eigensten Welt; vermische und verwechsle nichtdiese Welt, die innere, die praktische, mit dem mehr sicht-baren, und doch luftigeren und minder substanziellen Sy-stem, das um die herrschende Sonne kreist, zu deren Thron,fern im unendlichen Raum, zu stiegen, das menschlicheHerz keine Flügel hat. Im Leben machen der Geist undBulwcr'S Romane. Xv. 5