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das Schicksal die wahren Jahrszeiten, und regeln undbestimmen Finsterniß und Licht. Von zwei Menschen, dieaus demselben Fußbreit Erde stehen, schwärmt der Eine inwonnigem Mittag, und schauert der Andere in der Ein-samkeit der Nacht. Der Hoffnung und dem Glück glänztdas Gestirn des Tages immer. Das „Anmuthstrahlcnde"lebt immer im Aether. Für Sorge und Armnth schwindetdie Nacht nicht mit dem Picken der Uhr, nicht mit demSchattendes Sonnenzeigers. Morgen ist es für den Erben,Nacht für den Heimathlosen, aber Gottes Auge ist inbeiden!
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