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schenkte ihm sein Pferdchen; und Spencer ritt auf einemkleinem stutzohrigen Klepper neben ihm; und kurz, Spen-cer- hatte Theil an allen seinen Freuden und Launen. Ererzählte ihnen seine kleine Geschichte; und als er sagte,wie Philipp ihn lange Stunden aneinander fort alleingelassen, wie Philipp ihn zu seiner letzten, ihm beinahetödtlich gewordenen Reise gezwungen, da jammerten undächzten die alten Mädchen, und der alte Junggeselle seufzteund Alle schrieen in Einem Athen,: „Philipp sey ein rechtböser Bube." Es war nicht nur ihre naheliegende Politik,daß sie ihn von seinem Bruder abzuziehen suchten, sondernes war auch ihre aufrichtige Ueberzeugung, daß sie daranganz Recht thaten. Zwar nahm Sidney Anfangs PhilippsPartei; aber sein Geist war lenksam, und er blickte immermit Schauder auf die bestandenen Mühsale zurück; undso lernte er ganz allmälig all die zärtliche, pflegende Liebevergessen, die Philipp ihm erwiesen; seinen Namen inVerbindung setzen mit finstern, räthselhaften Befürchtun-gen; der Vorsehung danken, daß er von ihm errettet wor-den, und hoffen: sie würden sich nie wieder sehen. In derThat, als Mr. Spencer von Sharp erfuhr, daß durchKapitän Smith, den Gauner, Philipp hatte Erkundigungennach seinem Bruder anstelle» lassen, 'nachdem er zuvorschon gehört, und zwar von derselben Person, daß Philippverwickelt sey in den Verkauf eines Pferdes, wo eine Gau-nerei, wo nicht ein Diebstahl, mitunterlief: da glaubteer allen möglichen Grund zu haben, den Strom zwischendem Wolf und dem Lamm nur noch breiter zu machen. Je