Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
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habe; und eine Bestechung von 300 Pfund an Mr. Sharp,nebst einer aufrichtigen Auseinandersetzung seiner Gründe,warum er Sidney verborgen halten wollte, Gründe, mitwelchen der würdige Beamte vollkommen zu sympaihistrenversicherte, erkaufte ihm die Verschwiegenheit seines Bun-desgenoffen. Aber er wollte sich selbst nicht die Freudeversagen, in demselben Hause mit Sidney zu seyn, undwar dcffwegen einige Monate lang der Gast seiner Schwe-stern. Endlich hörte er, daß der junge Beaufort seinerGesundheit wegen ins Ausland geschickt worden sey, undjetzt hielt er es für gefahrlos, sein neues Idol zu seinenLaren an den Seen zu versetzen. Während dieser Zwischen-zeit war das Leben des jünger» Mortons in Wahrheit wieunter Blumen dahingeffoffen. In seinem Alter war ihmweibliche Pflege und Sorgfalt beinahe Bedürfniß ebensosehr als Annehmlichkeit, und die Schwestern verwöhntenund hätschelten ihn so sehr, als nur immer ältliche Nym-phen in Cytherca den Amor verhätschelten. Es warengute, treffliche alte Jungfern, mit hohen Nasen und Plat-tem Busen, voll sentimentaler Zärtlichkeit für ihren Bru-der, den sieden Dichter" nannten, und voll Affenliebefür Kinder. Die Sauberkeit, die Ruhe, die gute Kost indem neuen, hübschen AufenthalSort Alles trug bei, denMuth und Geist ihres jungen Gastes wieder zu belebenund zu stärken, und Alle schienen zu wetteifern. Wer ihmam meisten Liebe erweisen könne. Dennoch blieb Mr. Spen-cer sein besondrer Liebling; denn Spencer ging nie aus,ohne Kuchen und Spielsachen mitzubringen; und Spencer