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welche über sein Gesicht herabhingen, hatte» einen beinaheübermenschlichen, drohenden Ausdruck, verstärkt durch diekaltblütige Ruhe; die wilde, ungebändigte Majestät, welcheseine Gestalt, auch unter Schmutz und Lumpen, nie ver-ließ , wie sie überhaupt nie die Gestalt von Menschen ver-läßt, deren Wille stark, deren Gefühl für Ungerechtigkeittief ist, — der anSgcstreckte Arm; die magern aber edelnZüge; die blüthelose und versengte Jugend — Alles gabseinem Gesicht und seiner Gestalt ein schauriges Aussehenin seinem unheildrohenden, lautlosen Grimm, Da stand ereinen Augenblick, wie Einer, dem Leiden und Unrecht dieKraft eines Propheten verliehen, das Auge des nie ver-gessenden FatumS auf das Dach des Unterdrückers lenkend.Dann wandte er sich langsam und mit einem halben Lächelnweg, und schritt durch die Straßen, bis er an einem derengen Gäßchen ankam, welche die zweideutigeren Quartiereder Riesenstadt durchschneiden. Er blieb vor dem Seiten-eingang an einem kleinen Pfandausleiherladen stehen; dieThüre ward geöffnet von einem Knaben in Pantoffeln; erstieg die schmutzigen Treppen hinauf, bis er auf den zwei-ten Flur kam, und hier traf er in einem kleinen Hintcrzim-mer den Kapitän de Burgh Smith, vor einem Tisch mitein paar Kerzen fitzend, eine Cigarre rauchend und mitsich selbst Karten spielend.
„Nun, was Neues von Eurem Bruder, Bully Phil?"
„Nichts; sie wollen Nichts entdecken."
„Gebt Ihr ihn jetzt auf?"