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3 (1841)
Entstehung
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um, und erblickte dies Gesicht, das in diesem Augenblickihm wie das Antlitz eines Engels erschien.

Hört sie!" murmelte er,oh! hört sie! Um ihret-willen trennt nicht einen Waisen vom andern!"

Nehmt das Mädchen fort, Mrs. Beaufort," riefRobertzornig.Wollt Ihr sie so sich selbst entehren lassen?Und Ihr, Sir, fort aus diesem Hause! und wenn Ihr mirmit geziemender Achtung Euch nähern könnt, will ich Euch,wie ich versprochen, die Mittel zu einem ehrbaren Lebens-beruf geben!"

Philipp stand auf; MrS. Beaufort hatte schon ihreTochter weggefnhrt, und sie benützte diese Gelegenheit, dieDiener hineinzuschicken; ihre Gestalten füllten die Thüre.

Wollt Ihr gehen," fuhr Mr. Beaufort fort, immerkühner werdend, als er sein Gesinde bei der Hand sah,oder sollen die Euch Hinaustreiben?"

Es ist genug, Sir," sagte Philipp mit einer plötz-lichen Ruhe und Würde, welche seinen Oheim überraschteund beinah erschütterte;mein Vater hat, wenn dasAuge der Todten noch über den Lebenden wacht, Euch ge-sehen und gehört. Es wird ein Tag der Gerechtigkeitkommen. Mir aus dem Wege, Miethlinge!"

Er schwenkte den Arm, und das Gesinde bebte vor ihmzurück; er schritt durch den ungastlichen Vorsaal und ver-schwand.

Als er die Straße erreicht, wandte er sich um, undschaute au dem Hause hinauf. Die dunkeln, tiefliegendenAugen, durch die langen, rabenschwarzen Haare leuchtend,