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stierte ihn mit geballten Händen und lächelndem Mundenn —sprang über seinen ansgestrecktcn Leib und eilte nachHanse.
Er mäßigte seinen raschen Schritt, als er sich demHanse näherte, und schaute hinter sich; aber Beaufort warihm nicht gefolgt. Er trat in das Hans und fand Sidneyim Zimmer mit einem so viel fröhlicheren Gesicht, als erin neuerer Zeit an ihm zu sehen gewohnt war, daß es ihmauffallen mußte, so versunken er in Gedanken und Leiden-schaft war.
„WaS hat Dich so froh gemacht, Eidlich?"
DaS Kind lächelte.
„Ach, es ist ein Geheimnis; ich sollte cs Dir nichbsagen. Aber tch weiß gewiß, Du bist nicht der garstigeKnabe, wie er sagt, daß Du sehest." .
„Er! — Wer?"
„Schaue nicht so zornig, Philipp, Du machst mirAngst!"
„Und Du marterst mich. Wer konnte einen Bruderbeim andern verleumden?"
„Oh, es war Alles sehr gut gemeint — cs ist solchein hübscher, lieber, guter Gentleman hier gewesen, undder hat laut gewenrt, als er mich sah, und hat gesagt, erhabe die gute Mama gekannt. Nun und der hat verspro-chen, mich mit sich nach Haus zu nehmen und mir ein hüb-sches Pferdchen zu geben — so zierlich — so zierlich —oh! so zierlich, als man es nur bekommen kann! Und er