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wird wieder bekommen und mir mehr erzählen; ich glaube,es ist ein Elfe, Philipp?"
„Hat er gesagt, er wolle auch mich mitnehmen, Sid-ney?" sagte Morton sich niedersetzend, nnd sah sehr blaßaus. Auf diese Frage ließ Sidney den Kopf hängen.
„Nein, Bruder — er sagt, Du würdest nicht gehen,,und Du seyest ein böser Bube — und gehest mit ruchlosenLeuten um — und Du wollest mich hier eingeschloffenhalten und Niemand mir Gutes thnn lassen. Aber ichhabe ihm gesagt, ich glaube das nicht — ja, gewiß! dasHab' ich ihm gesagt."
Und Sidney versuchte liebkosend seinem Bruder dieHände wegznziehen, mit denen er sich das Gesicht bedeckthatte.
Morton fuhr ans und schritt hastig im Zimmer aufund ab. Das, dachte er, — ist ei» weiterer Emissär derBeauforts; — vielleicht der Advokat; sie wolle» mir ihnentreißen — das Letzte, was meiner Liebe und Hoffnungblieb. Ich will sie zu Schanden machen. „Sidney," sagteer laut; „wir müssen von hier weg, heute, in dieserStundenoch — ja, in diesem Augenblick!"
„Was! fort von diesem hübschen, guten Gentleman?"
„Fluch ibm! Ja, fort von ihm. Heule nicht —- es 'hilft Nichts — Du mußt gehen."
Diese Worte wurden in rauherem Tone gesprochen,als Philipp je gegen Sidney angenommen, und nachdemer dies gesagt, verließ er das Zimmer, um mit der Haus-wirthin abznrechnen, und ihre wenigen Habseligkeiten
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