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ihm noch im Ohr. — Meine Leiden und Mißhandlungen!Arthur Beaufort, wenn Zhr fern sey5, sucheich sie zuvergessen; — in Eurer verabscheuten Gegenwart leben siewieder auf — sie —"
Er hielt tnne, beinahe erstickt von seiner Leiden-schaftlichkeit; aber im Augenblick fuhr er wieder mit glei-cher Heftigkeit fort:
„Wäre jener Baum dort der Galgen, und nur das,daß ich Eure Hand berührte, könnte mich vor ihm retten,ich würde Euern Beistand verschmähen. Beistand! Derbloße Gedanke schon entzündet mein Blut und stählt meineHand. Beistand! Wird ein Beaufort mir mein Geburts-recht — meiner todten Mutter ihren reinen Namen wiederschaffen? — Zierpuppe! — schwache, zärtliche, üppigeZierpuppe! — aus meinem Weg! Ihr habt mein Vermö-gen, meinen Rang, meine Rechte; ich habe nur Armuth-Haß und Verachtung. Ich schwöre, wiederholt schwöre ich«s, daß Ihr mir diese nicht abkaufen sollt!"
„Aber, Philipp, Philipp!" rief Beaufort, seinenArm ergreifend, „hört mich, hört den der gestanden ist anEurer —"
Der Satz, welcher den Verstoßenen gerettet habenwürde vor den Dämonen, welche sich finster um seine Seeledrängten, erstarb auf den Lippen des jungen Protektors;verblendet, wahnsinnig, aufgeregt und erbittert, daß erbeinahe kein Mensch mehr war, schleuderte Philipp trotzig— brutal — die geschwächte Gestalt beiseite, und Beau-fort fiel zu seinen Füßen nieder. Morton blieb stehen —Bnlwer'S Romane. XV. 3