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dem Alter, wo ein Jüngling von starken Zügen und vonrobustem Körperbau sich äußerlich am Schlechtesten aus-nimmt — die schnigten Gliedmaßen noch nicht genügendmit Fleisch ausgestattet, und daher unharmonisch undunentwickelt erscheinend, — genau vielleicht entsprechendder Symmetrie, zu welcher fie unvermerkt heranreifen; derUmriß des Angesichts schärfer geworden, nachdem dieRundung des Knabenalters verschwunden, und der Blüthedesselben verlustig, ohne noch die kräftigere, dunklere Farbeerlangt zu haben, welche den Ausdruck und die Würde desmännlichen Antlitzes hebt. So dürr und hager, so schlechtund nachläßig gekleidet und geputzt stand Morton da. Ar-thur Beaufort, immer vornehm und fein in seiner äußernErscheinung, erschien noch mehr so vermöge der fast weib-lichen Zartheit, welche die Krankheit seinem bleichen Ge-sicht und seiner anmuthigen Gestalt verliehen hatte; jeneArt unbewußter Eleganz, welche dem Anzug der gleicheneignet, wenn sie jung sind — am meisten in Kleinigkeitensichtbar, von ihnen selbst vielleicht nicht wahrgenommcn,bezeichnete deutlich und schmerzlich den Unterschied desRanges zwischen Beiden. Beaufort fühlte diesen Unter-schied nicht; aber Philipp bemerkte ihn auf den erstenBlick.
Die Vergangenheit drängte sich ihm auf — der son-nige Rasen — das Anerbieten und das Ablehnen des Ge-wehrs — der alte Stolz, viel weniger hochmüthig als derjetzige Stolz!
„Philipp," sagte Beaufort mit schwacher Stimme,