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Hosentaschen steckte, den Bauch hervorstreckte und seinenMund mit großer Feierlichkeit in Falten legte.
„Unsinn! Keine solche Kindereien mit mir! TragtEuern Stab zu den Gänsen! Ich sage Euch, ich kann denBurschen nicht entbehren. Jeder ist sich selbst der Nächste."
„Oho;" dachte Mr. Sharp, „ich muß meinen An-griffsplan ändern." — „Mr. Stubmore," sagte er undnahm einen Stuhl, „Ihr sprecht wie ein vernünftigerMann. Niemand kann billigerweise von einem Gentlemanverlangen, daß er sich selbst wehe thue und schade. Aberwas wißt Ihr von dem Lassen? Brachte er Euch einZeugniß mit?"
„Was geht das Euch an?"
„Ha, eigentlich mehr Euch selbst, Mr. Stubmore;er ist eben noch ein junger Lasse, und wenn er zu seinenFreunden zurückkehrt, können sic auf ihn Acht haben;aber er ist auf Holzwege gekommen, ehe er hieher kam.Kennt Ihr einen stattlich aussehenden Mann mit einemBackenbart, der von seinem Phaeton schwatzt, und vorigeNacht auf einer braunen Stute ritt?"
„I — j — a!" sagte Mr. Stubmore und ward ziem-lich blaß, „und ich kenne auch die Stute. Ha, Sir, ichhabe ihm die Stute verkauft."
„Hat er Euch dafür bezahlt?"
„Ha, allerdings, er gab mir einen Wechsel aufCoutts."
„Und Ihr nahmt ihn! Ei, meine Augen, welch eineEinfalt!" Hier schloß Mr. Sharp die von ihm so eben