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angerufenen Sehorgane, und pfiff mit jenem selbstgefälli-gen Kitzel und Entzücken, das die Menschen immer em-pfinden, wenn ein Andrer geprellt worden ist. Mr. Sharpward sichtlich in seinen Nerven erschüttert.
„Ha, was ist's jetzt? — Ihr meint doch nicht, ich seygeschnellt? Ich gab ihm das Pferd nicht eher, als nach-dem ich im Gasthof gewesen — hörte, daß er sich dabreit machte mit einem Reitknecht und Phaeton, und aus-gelassen sey wie der Teufel."
„O Herr! o Herr! was ist das für eine Welt! Wienennt er sich?"
„Nun, hier ist der Wechsel — George Frederick de— de Bnrgh Smith."
„Steckt es in Eure Pfeife, Mann, steckt Eure Pfeifedamit an — nicht einen D-Werth."
„lind Wer Henkers seyd denn Ihr?" sprudelte Mr.Stubmore heraus, ebenso ergrimmt über sich wie überseinen Besuch.
„Ich, Sir," sagte der Besuch, mit großer Würdesich erhebend, — „Ich, Sir, bin von dem großen BowStreet Office, und mein Name ist John Sharp!"
Mr. Stubmore fiel beinahe von seinem Stuhl, dieAugen verdrehten sich in seinem Kopfe und seine Zähneklapperten. Mr. Sharp nahm den gewonnenen Vorthetlwahr und fuhr fort:
„Ja, Sir, und ich könnte Viel sagen gegen den Kerl,der nicht Mehr und nicht Weniger ist als Dashing Jerry,welcher mehr Mädchen und Gewerbsleute ruinirt hat, als