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mit einem solchen Geschäft zu thun haben sollte; er sahmit mehr Furcht als Vergnügen der Möglichkeit entgegen,den trotzigen Philipp aufzufinden, und war heimlich ent-schlossen, unter dem ersten anständigen Vorwand wiedernach London zurückzukehren.
Am nächsten Morgen trat Mr. Sharp bei guter Zeitin Mr. Stubmore's Arbeitszimmer. Im Hof sah er vonweitem flüchtig Philipp, und wußte es so einzurichten, daßer von diesem jungen Gentleman nicht erblickt wurde.
„Mr. Stubmore, glaube ich."
„Zu Enern Diensten, Sir."
Mr. Sharp schloß mit geheimnißvoller Miene dieGlasthüre, und indem er einen Zipfel des grünen Vor-hangs aufhob, der die Scheiben bedeckte, winkte er dembetroffenen Stubmore sich zu nähern.
„Ihr seht den jungen Mann dort in der Sammt-jacke; er ist in Euer» Diensten?"
„Ja, Sir, er ist meine rechte Hand."
„Nun, denn, seyd ohne Furcht, aber seine Freundefind hinter ihm her. Er ist auf schlechte Wege gekommen,und wir verlangen von Euch, daß Ihr ihm etwas gutenRath gebet."
„Pah! Ich weiß, er ist davon gelaufen als ein mu-thiger, tüchtiger Junge, der er ist, und so lang er beimir bleibe» mag, können sich die, die ihn verfolgen, aufein Bad in der Pferdeschwemme gefaßt machen."
„Seyd Ihr ein Vater? ein Familienvater, Mr.Stubmore?" sagte Sharp, indem er die Hände in die