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selbst nach N-zu gehen und an den Nachforschungen
Theil zu nehmen.
Sein Vater, besorgt um seine Gesundheit, schlug esentschieden ab; und die Folge war ein Steigen des Fie-bers, eine Berathung mit den Aerzten, und eine Erklä-rung : Mr. Arthur befinde sich in einem Zustand, wo esgefährlich wäre, ihm nicht seinen Willen zu lassen. Mr.Beaufort sah sich gezwungen nachzugeben, und begleitete
mit Blackwell und Mr. Sharp seinen Sohn nach N-
Die bisher fruchtlosen Nachforschungen bekamen jetzt einenregelmäßigen und geordneteren Charakter. Allmälig kamensie mit Hülfe des Mr. Sharp auf die richtige Spur bis zueinem gewissen Punkt. Hier aber wurden die Spurendoppelt; zwei der Beschreibung entsprechende Knaben hatteman in einem kleinen Dorfe gesehen; dann kamen aberSolche, die versicherten, die beiden jungen Leute in einemSeehafen in der einen Richtung gesehen zu haben, undAndere, welche «„gaben, sie hätten die entgegengesetzteStraße nach einer Stadt im Innern eingeschlagen. Dieshatte Arthur und seinen Vater veranlaßt, sich zu trennen.Mr. Beaufort begab sich in Begleitung von Roger Mortonnach dem Seehafen, und Arthur fand, vom Glück mehrbegünstigt, mit Mr. Spencer und Mr. Sharp, das wirk-liche Asyl der Flüchtlinge aus. Mr. Beaufort der Vaterwar, nunmehr er wegen seines Sohnes ruhiger seynkonnte, herzlich verdrießlich über die ganze Sache, höchstüberdrüssig der Gesellschaft des Mr. Morton; schämte sichsehr, daß er, ein so angesehener und vornehmer Mann,