Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
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woraus hervorging, daß Philipp nach seinem Verschwindenso plötzlich und als wäre es eine ganz natürliche Sache,eine so zweideutige Gesellschaft ausgesucht. Mr. RobertBeaufort, schon von Vorurtheilen gegen Philipp einge-nommen, sah die Sachen in demselben Lichte wie der Advo-kat; und die Geschichte seiner angeblichen LieblingSneigun-gen erreichte Arthurs Ohr in so entstellter Gestalt, daßauch er wankend und empört wurde; aber doch warPhilipp noch so jung Arthurs Eid, den er der Mutterder Waisen geschworen, noch so neu und wenn Jenerso früh schon geneigt war schlimme Wege einzuschlagen,sollte man nicht alle möglichen Versuche anstelle», ihnauf die rechte Bahn zurückznlocken? Mit solchen Ansichtenund Gedanken besuchte Arthur selbst, sobald er es vermochte,Mrs. Lacy, und das Billet von Philipp, das ihm diegute Frau einhändigte, rührte ihn tief, und befestigte alleseine Entschlüsse. MrS. Lacy war sehr beflissen, seine»Namen herauszukriegen, aber Arthur, weil er gehört, daßPhilipp allen Beistand von seinem Vater und Mr. Black-well auögeschlagen, dachte, der Stolz des jungen Manneskönnte ebensosehr auch ihm gegenüber sich sträuben, unddaher wich er der Neugier der Hauswirthin aus. Er schriebam folgenden Tag den schon mitgetheilten Brief an Mr.Roger Morton, dessen Adresse Catharine ihm gegeben undmit umgehender Post kam ein Brief von dem Leinwand-händler, worin die Flucht Sidney's, in Begleitung seinesBruders, wie man vermuthete, gemeldet wurde. DieseNachricht regte Arthur so auf, daß er darauf bestand, sofort