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hatte durch vr. -den Namen von Philipps Brod-
herrn in N-erfahren. Auf Arthurs Wunsch begab
er sich dahin zu Mr. Plaskwith, und da er dort am Tagnach der Zurückkunst des Buchhändlers eintraf, erfuhr erdie näheren Umstände, mit welchen der Brief des Mr.Plaskwith an Mr. Morton den Leser schon bekannt gemachthat. Darauf ließ der Advokat den Mr. Sharp holen, denzuvor verwendeten Polizeibeamten, und beauftragte ihn,des jungen Manns Aufenthaltsort auszukundschaften. Die-ser schlaue Beamte berichtete bald, daß ein Jüngling,ganz entsprechend der Beschreibung von Philipp in derNacht nach seiner Flucht durch einen Mann, der berufensey, nicht zwar wegen Räubereien oder Diebstählen oderVerbrechen gröberer Art, wohl aber wegen seiner Gewandt-heit in jenem vielumfassenden Gewerbe, das man begreiftunter der Benennung: von seinem Witz leben, eingeführtworden sey in einer artigen Versammlung von Personenverwandten Berufes. Seither jedoch waren alle SpurenPhilipps verloren. Aber obgleich Mr. Blackwell im Cha-rakter seines Berufs öffentlich solches Wohlwollen gegenden Flüchtigen zeigte, stellte er privatim nichts destoweni-ger seinen Patronen, dem Jüngern und dem Netteren, densehr zweideutigen Nus vor, den sich Philipp unstreitigerworben. Wie die meisten Juristen hart gegen Alle, dievom normalen Weg sich entfernen, sah er ganz ernstlich inPhilipps Flucht und Abwesenheit die Beweise eines ganzverworfenen Gemüths; und sein Betragen ward in seinenAugen noch sehr erschwert durch Mr. Sharp'S Bericht,