Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
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Blick auf seinen kräftigen, derben Genossen warf, ipelcherden Sonnenuntergang auf der andern Seite zu betrachtenschien, sofort'auf den Kern und das Mark seines Auftrags.

Nun denn, mein Auftrag ist bald gesagt. Mr. Ar-thur Beaufort nimmt höchst lebhaften Antheil an Euch;er hat diese Nachforschung eingelcitet. Er trug mir aufEuch zu sagen, daß er sich höchst glücklich schätzen werde

ja, höchst glücklich. Euch in irgend Etwas zu dienen;und wenn Ihr ihn nur sehen wollt er ist in der Stadt

so werdet Ihr gewiß bezaubert von ihm seyn einhöchst liebenswürdiger junger Mann!"

Seht Ihr, Sir," sagte Philipp sich in die Brustwerfend,weder vom Vater, noch vom Sohn, noch vonzrgend einem Glied dieser Familie, auf welcher der Mut-ter Tod und der Waisen Fluch lastet, will ich je eineGnade oder Wohlthat annehme» mit ihnen will ich,freiwillig, keine Gemeinschaft, keinen Verkehr haben; wen»sie sich in meinen Weg drängen, so mögen sie sich in Achtnehmen! Ich gewinne mein Brod auf die Weise, wie iches wünsche ich bin unabhängig ich brauche sie nicht.Fort!"

Damit stieß Philipp den Advokaten auf die Seiteund schritt rasch weiter. Mr. Blackwell kehrte verwirrtund betroffen zu seinem Begleiter zurück.

Philipp erreichte seine Wohnung und sand Sidneyallein am Fenster stehen, wie er mit sinnenden Augen denFlug der grauen Motte» beobachtete, wie sie hin und herschoßen durch das einförmige Buschwerk, das, abwechselnd