Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
13
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vor dem muntern Kapitän bis morgen verschiebend, undnachsinnend, wie er die Warnung aufs Vorsichtigste ein-richten könnte. Eben war er in die Gaffe getreten, die zuseiner Wohnung führte, als er die zwei oben erwähntenMänner aufder andern Sette der Straße sah. Der Größereund Beffergekleidete von Beiden ließ seinen Begleiterstehen, kam zu Philipp herüber, verbeugte sich und redeteihn so an:

Schönen guten Abend, Mr. Philipp Morton. Esfreut mich. Euch endlich zu sehen. Ihr erinnert Euch mei-ner noch? Mr. Blackwell, Lincolns-Jnn."

Was ist Euer Anliegen?» sagte Philipp stehen blei-bend , in kurzer, trotziger Art.

Nun, seyd nur nicht so hitzig, mein lieber Sirnicht so hitzig! Ich bin hier im Auftrag meiner Clienten,der Herrn Beaufort, von. und sun. Ich habe solche Mühegehabt, Euch aufzufinden! Ei, ei! aber Ihr seyd einSchlauer! Ha, ha! Nun, seht Ihr, wir haben die kleineGeschichte mit Plaskwith für Euch abgemacht, (hättekönnen häßlich ablaufen!) und ich hoffe jetzt, Ihr werdet»

Zu Eurem Anliegen, Sir! Was wollt Zhr vonmir?»

Ha, seyd doch nicht so hastig! Das ist nicht die Art,Geschäfte abzumachen. Ich dächte, Ihr kämet in meinenGasthof. Ein Glas Wein, jetzt, Mr. Philipp! Wir wer-den einander bald verstehen.»

Aus dem Wege mir, oder sprecht deutlich und kurz.»

Auf diesen Wink hin kam der Advokat, indem er einen