Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
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Empfehlung. Ich erkläre es Euch offen, daß ich meinenDienstherrn vor Euch warnen werde!"

Das wollt Ihr, mein guter Gesell? Dann nehmtEuch selbst in Acht!"

Halt! und wenn Ihr Euch ein Wort gegen mich er-laubt," sagte Philipp mit einem finstern Stirnrunzeln,dem seine dunkle Gesichtsfarbe und blitzenden Augen einenAusdruck trotziger Kraft und Entschlossenheit gaben, derüber seine Jahre war,so sollt Ihr finden, daß, so wenigich mich um Drohungen kümmere, so sehr doch bereit bin,eine Beleidigung zu ahnden!"

Mit diesen Worten fuhr er fort. Kapitän Smitherheuchelte einen Husten und setzte seine braune Stute inkurzen Gallop. Die beiden Männer folgten Philipp, alser in den Hof hineinfuhr.

Was wißt Ihr Nachtheiliges von der Person, mit derer sprach?" sagte Einer von ihnen.

Nur .so Viel, daß es Einer der schlausten Beutel-schneider diesseits der Meerenge ist," versetzte der Andere.Das sieht schlimm aus für Euer« jungen Freund."

Derjenige, der zuerst gesprochen, schüttelte den Kopfund antwortete nicht.

Philipp, als er den Hof erreicht, erfuhr, daß Mr.Stubmore nicht zu Hause sey und erst am folgenden Tagezurück erwartet werde. Er hatte einige Pächter zu Ver-wandten, die er oft besuchte; wahrscheinlich war er zudiesen gegangen.

So ging denn Philipp heim, die beabsichtigte Warnung