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Clara.
Und er ist allein — betrübt — verlassen — zuGrunde gerichtet! Und ich, die durch ihn bereichert ward— ich das Geschöpf seiner Freigebigkeit — ich, einst dasMädchen seiner Liebe— ich stehe hier müsfig und begnügemich mit Weinen und Beten? O Lady Franklin, habenSie Mitleid mit mir — mit ihm! Wir sind Beide mitihm verwandt — als Verwandte haben wir ein Recht ihnzu trösten; lassen Sie uns hin zu ihm — geschwind!
Lady Franklin.
Nicht doch! das geht nicht — schickt sich nicht —was würde die Welt davon sagen?
Clara.
Alle verlassen ihn? So will ich allein hin.
Lady Franklin.
Sie, die Stolze? die Feinfühlende?
Clara.
Was Stolz! Er bedarf der Freundschaft.
Lady Franklin.
Er ist unglücklich durch eigene Schuld — ein Spieler!
Clara.
Können Sie jetzt an seine Fehler denken? Ich habekein Recht das zu thun. Alles was ich besitze ist seinGeschenk — und ich, ich ließ mir das niemals einfallcn!
Lady Franklin.
Wenn nun aber Georgina ihn wirklich aufgab — es