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Clara.
Ei» beglückendes Geschick, Evelyn — Sie lieben!
Evelyn.
lind werde endlich geliebt. (Nach einer Pause sich plötz-lich zu ihr wendend.) Bezweifeln Sie es?
Clara.
Nein, ich glaube es znversichilich. (Bei Seite.) Wärees ihr möglich, ihn nicht zu lieben?
Evelyn.
Georgina ist vielleicht eitel — leicht und —
Clara.
Nein, denken Sie das nicht! Entfernten Sie sie erstaus der weltlichen Atmosphäre der Nathschläge ihresVaters, so wird sie sich heranbilden und sich zu Ihnen er-heben. Sie ist noch jung, besitzt Schönheit, heitern Sinnund gutes Gemüth; das klebrige werden Sie ihr zuwen-den, sobald Sie nur sich selber Gerechtigkeit widerfahrenkaffen wollen. Ilnd jetzt, da nichts Unfreundliches mehr,nicht einmal Bedauern mehr und (lächelnd) zuverlässig,lieber Vetter, kein Nachegefühl mehr zwischen uns obwal-tet, so werden Sic sich zu Ihrem edleren Selbst empor-schwinge» und somit — leben Sie wohl!
Evelyn.
Nein; bleiben Sie — einen Augenblick. Sie füh-len noch immer Theilnahme an meinem Schicksale. Binich getäuscht worden ? O, warum — warum wiesen Siedas Herz dessen zurück, der Ihnen so innig seine Huldi-