Lady Franklin.
Sie gestatten ihm, sich seltsame Freiheiten heraus-zunehmen, Sir John.
Evelyn.
ES wird dies Sie weniger Wunder nehmen, Ma-dam, wenn ich Ihnen sage, daß Sir John mir weiternichts als das gestattet — Ich stehe jetzt im Begriff seinWohlwollen in Anspruch zu nehmen.
Lady Franklin.
Um Verzeihung, Sir, und Ehre Ihrem Verstände.Sir John, ich sclss ein, ich werde hier störend, denn ichweiß, Ihr Wohlwollen ist so zart, daß Sie niemals Je-manden gestatten, dasselbe wahrzunehmen. (Sie geht beiSeite.)
Evelyn.
Ich konnte heute Ihre Aufträge nicht ausrichten —ich besuchte eine arme alte Frau — die meine Amme undmeiner Mutter letzte Freundin war. Sie ist sehr arm,sehr krank, dem Tode nahe, und sechs Monate WohnzinSschuldig !
Sir John.
Sie wissen wie herzlich gern ich Alles für Sie thue;jedoch die Amme — (bei Seite) Es gibt Leute, die fort-während kranke Ammen haben — (laut) — man Hort vonso vielen Betrügereien — Lassen Sie uns morgen weiterdavon reden. Durch diese traurige TestamentServffnungwird all meine Aufmerksamkeit in Anspruch genommen.(Auf die Uhr sehend.) Hilf Himmel! schon so spät? IchBulnierS Romane. UXXXVIl. 2