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Geld : ein Lustspiel in fünf Akten
Entstehung
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Lady Franklin.

Dessen Großvater aus Pfänder lieh, so daß der En-kel ganz natürlich alles Populäre, alles Emporkömmliche,alles Plebeje durchweg verachtet.

Sir John.

Ferner Sir Frederick Blount

Lady Franklin.

Sir Fwedwick Blount, der de» Buchstaben R alseinen zu wauhen verwirft, und dafür ein W sprichteiner von den modernen, klugen jungen Herrn, denen esan Muth und Körperbeschaffenheit zu den derben Aus-schweifungen ihrer Vorväter mangelt, und die deswegensich in die Würde eines mädchenhaften Schmachtens hin-einzwängen. Ein Mann nach der Mode im vorigen Jahr-hundert war wild und unbändig heut zu Tage ist erschleichend und egoistisch. Er thnt niemals etwas Thörich-tcs und spricht niemals etwas Vernünftiges. (Zu Gcor-gma.) Verzeihe mir, Liebe, mir fällt erst jetzt ein, daßSir Frederick Dein Verehrer ist; wohl verstanden, wenner zuvor nicht einsieht,was es ihm schaden könnte," sichin Deine Schönheit und Deine Erwartungen zu verlie-ben. Dann ist da unser armer Vetter, der StudirteAh, sind Sie da, Mr. Evelyn?

Sir John.

Evelyn? Ha, Sie wollt' ich eben haben. Wo steck-ten Sie denn den halben Tag lang? Haben Sie jenePapiere durchgesehen? Haben Sie mir eine Grabschristauf den hochwerthen Mordaunt verfaßt Sic wissen, in