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lichem Nutzen gewesen, und ich kann ihm durch nichts,als durch diese ärmlichen Tranerkleider, meinen Dank be-weisen.
Sir John.
Dank? Hm! (Für sich.) Am Ende bildet die sich ein,auch etwas von der Erbschaft zu bekommen.
Lady Franklin.
Mr. Graves also ist Testamentsvollstrecker? Dernämliche Mr. Graves, der immer schwarz gekleidet geht?Der nämliche, der immer sein Mißgeschick und seine wohl-selige Maria beklagt, bei der er ein Hundeleben führte?
Sir John.
Der Nämliche. Seine Livercien sind schwarz —sein Wagen ist schwarz — er reitet beständig einen schwar-zen Klepper, und wahrhaftig, ich glaube, sollte er jemalswieder heirathen, so zeigt er seine Ehrfurcht für seinewohlselige Maria dadurch, daß er eine schwarze Fraunimmt.
Lady Franklin.
Hahaha! wir werden sehen. (Bei Seite.) Der liebeGraves; er gefiel mir schon lange: gab er doch einenercellenten Ehemann ab!
1§vrkl)ll (tritt ein, und setzt sich unbemerkt an de» Tisch,von welche», er ei» Buch ausuimmt und liefet).
Sir John.
Welch eine Menge von Verwandten werden durchdies Testament ans Licht gebracht; da ist Mr. Stount,der politische Oekonom; dann Lord Glossmore -—