Damit sah der verschmitzte Egypter seufzend Szu Boden, warf jedoch ans dem Augenwinkel einen kverstohlenen Blick auf Jone, um zu bemerken, wie ^sie diese Andeutungen über Thun und Treiben ^ihreS Besuches aufnähme. Ihre Miene befriedigteihn keineswegs. Der etwas erröthende Elaukns >eilte eine heitere Antwort zu geben. Vielleicht daßauch er nicht ohne den Wunsch seyn mochte, denEgypter außer Fassung zu bringen. l>
„Du hast Recht, weiser Arbaccs," sprach er, 'i„wir können einander achten, aber wir können 1nicht Freunde seyn. Meine Feste entbehren des !geheimen Salzes, das, dem Gerücht nach, den Dci-nigen eine solche Würze verleiht. Und, beim Her-kules, Hab ich einmal Deine Jahre erreicht und ^acht ich es, wie Du, für klug, die Freuden desManncsalters zn den meinigen zu machen, so werd »ich zweifelsohne die wilden Streiche der Jugend, «wie Du, etwas bespötteln." ;
Mit einem jachen , durchbohrenden Blick erhob ^Jener die Angen gegen Elaukns.
„Ich versteh Dich nicht," erwicderte er kalt, tz
„aber es ist ja zur Modebehauptung geworden, der ^
Witz liege im Dunkeln." Damit wandt' er sich ?
nnt kaum bemerkbarem Hohnlächeln von Glaukusab und redete nach einer kurzen Panse die Frcun- §
din also an: „Schon zwei oder dreimal, schöne Jone, -
Hab ich letztere Zeit Deine Schwelle betreten, ohneso glücklich zu seyn, Dich zu Haus zu treffen."