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12/17 (1853)
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seiner philosophis chen Geduld in dem anderen, für den einzigenglückliche» Ehmann in der Welt hält. Letzter Zeit bestehtseine Hauplnnterhaltung in Erziehung des Sohnes, mitwelchem in Gemäßheit seiner wissenschaftlichen VoraussagenJeminia ihn kurz nach seiner Rückkehr in das Heimathlandbeschenkt hat. Der Weise begann früh mit seinen italieni-schen Sprichwörtern voll hartherziger Weltklughcit, und derKnabe war kaum mit seinem ABC-Buch zu Ende, als er schonin den Maechiavel eingeführt wurde. Wie es übrigens sokommen mag, die einfache Biederkeit in dem thätigen Lebendes Philosophen und sein hoher adelicher Sinn für Recht-schaffenheit und Ehre wirken den theoretischen Lehren in einemGrade entgegen, daß der Erbe von Serrano voraussichtlichdurch die Sprichwörter nicht weiser und durch den Maechiavelnicht schlechter werden wird, als es bei seinem Erzeuger derFall war, dessen Ansichten sich von seinen Landleuten dadurchLügen strafen lassen müssen, daß sie ihm den Titel „Alphonsoder Gute" beilegen.

Der Herzog war lang begierig gewesen, zu erfahren,was wohl aus Randal geworden sepn mochte, ohne daß esihm gelungen wäre, die Spur des Abenteurers bis zu seinerSchlnßscene aufzufinden. Aber einmal (Jahre vor der Zeit,in welcher Randal seinen endlichen Schlupfwinkel gefunden)bemerkte der Herzog bei Gelegenheit eines Jnspektivnsbesuchsin dem Hospital zu Genua mit der ihm eigenthümlichenschlauen Beobachtungsgabe für alle Dinge, nur für die nicht,welche ihn selbst anginge», gegen den dicnstthnenden Wärter,„wie er nach einer Prüfung der Vorgänge gefunden habe,