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englischen Welt, eilte er ins Anstand. Hier stürzte sich Ran-dal Leslie, der bisher so todt gewesen war für die Belusti-gungen der Jugend — sey es um seine Gedanken zu zer-streuen oder in Folge der Neugier, welche einen rastlosenGeist drängt, den Werth von noch unversuchten Dingen ken-nen zu lernen, in die Gesellschaft von zu Grunde gerichtetenSpielern und vonös dritten Ranges. In dieser Genossen-schaft kamen sogar seine Talente ,in Verfall, und ihre Ver-wendung auf gemeine Jntriken und erbärmliche Anschlägewürdigte seinen gesellschaftlichen Charakter mehr und mehrherab, bis er endlich, nach Erschöpfung seiner Mittel vonStufe zu Stufe sinkend, auch aus der Sphäre verschwand,in welcher selbst die Lasterhaften ihren Gewohnheiten treubleiben und als Gentlemen an ihrer Kaste festhalten. SeinVater starb, und das vernachlässigte Eigenthum Rovd gingan Randal über. Aber aus dem spärlichen Ertrage hatteer die Erbportionen seiner Geschwister und das Witthumseiner Mutter zu bestreiten, so daß auf der Rechnung desTestamentsvollstreckers kaum ein Ueberschuß sichtbar blieb.Die Hoffnung, seine Heimath und das Vermögen seinerVorfahren wieder herzustellen, hatte vr längst aufgegebcn.Was war ihm die verfallene Halle mit ihren kahlen Haidenohne diese Aussicht, welche vordem auch den Trümmern undder Einöde eine Würde verliehen hatte? Er schrieb vonSt. Petersburg zurück, daß man das Eigenthum Verkaufensolle. Kein einziger großer Grundbesitzer war Liebhaber fürdas entwerthete Gut, und so wurde es stückweise an kleineFreisassen und vom Geschäft zurückgetreterw Gewerbsleute
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