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„Meinen Sohn — Frank? Oh, dann wird sich natür-lich Nandal schon aussprechen. Redet, mein Jnnge!"
Randal blieb stumm. Der Herzog betrachtete sein ar-beitendes Gesicht und rückte seinen Stuhl weiter weg.
„Junger Mann, könnt Ihr zaudern?" sagte er. „Esist ein Zweifel ausgedrückt worden, der Eure Ehre trifft."
„Potz Tod!" rief der Squire, dein gleichfalls Randalsscheuer Blick und bebende Lippe auffiel — „vor was fürchtetIhr Euch?"
„Fürchten?" sagte Randal, der sich so zum Sprechengezwungen sah, mit einem hohlen Lachen — „ich — michfürchten? Vor was? Ich wunderte mich nur, was LordL'Estrange meinen kann."
„Ich will Euch mit einemmal aus dem Wunder setzen.Mr, Hazeldean, Euer Sohn hat zuerst Euer Mißfallendadurch auf sich gezogen, daß er ohne Eure Zustimmung derMarchesa di Ncgra einen Heirathsantrag machte, und derzweite Punkt, der Euch verletzte, war die Ausstellung einesPostobits an den Baron Lsvy. Hat Euch Mr. Leslie ge-sagt, er habe gegen die genannte Heirath Einre'ce erhobenoder sie begünstigt — er habe für oder gegen das Postvbitgesprochen?"
„Ei, natürlich," rief der Squire; „er hat dem einenwie dem andern sich widersetzt."
„Ist es so, Mr. Leslie?"
„Mein Lord — ich — ich — meine Zuneigung zu Frankund meine Achtung vor seinem geehrten Vater — ich —ich —" er nahm jetzt allen seinen Muth zusammen und fuhr