Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
2091
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Und sein gutes Herz drängte ihn, auf sein Väschen zu-zueilen und sie ein Bischen aufznheitern.

Violante blickte auf Harley und warf sich ihrem Bateran die Brust. Naiwal stand unwillkürlich auf und nähertesich dem Stuhle des Herzogs.

Und Ihr, Mr. Randal Leslie," fuhr Harley fort,habt,obschon es Euch mit der Wahl nicht nach Wunsch erging,in diesem Augenblick so schöne Aussichten auf Neichthum undGlück vor Euch, daß ich Euch nur werde Glückwünsche bie-ten können, gegen welche diejenigen, die den Mr. AudleyEgerton begrüßen, schal und lau erscheinen, vorausgesetzt,daß Ihr den Beweis liefert, Ihr habet nicht das Recht ver-scherzt, die Zusage in Anspruch zu nehmen, die Euch derHerzog von Serrano als dem Bewerber um die Hand seinerTochter gegeben hat. Ich habe einige Zweifel auf dem Her-zen, die zu zerstreuen Ihr Euch freiwillig anheischig machtet,und der Herzog gestattet mir, einige Fragen an Euch zurichten, um deren Beantwortung ich Euch bitte."

Jetzt und hier, mein Lord?" versetzte Randal, sichin dem Salon umschattend, als verbitte er sich die An-wesenheit so vieler Zeugen.

Jetzt und hier. Auch sind die Anwesenden EurenAufklärungen nicht so fremd, als Ihr durch Eure Fragenandeuten wollt. Mr. Hazeldeau, es fügt sich zufällig, daßviel, was ich Mr. Leslie zu sagen habe, Eure» Sohn be-trifft."

Randals Gesicht verlängerte sich, und ein unruhigesZittern beschlich ihn.