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die erste Stelle auf der Liste. So fügte sich's denn, baßder arme John, dessen Stimme nebst der von Mark Fair-field dem jugendlichen Ehrgeiz des ihm unbekannten Schwie-gersohns den ersten Anlauf im öffentlichen Leben gesicherthatte, auch jetzt noch dazu beitragen mußte, die Namen deshochgeborneu Egerton und des geringen Avenel mit Erfolgund Triumph, aber auch mit Schmerz und gewissermaßenmit dem Tod in Verbindung zu bringen.
Die große Stadtuhr zeigt die Stunde Vier an. Derleitende Beamte erklärt die Wahlhandlung für geschlossen;die förmliche Verkündigung des Wahlergebnisses soll späterstattfinden. Aber in der ganzen Stadt weiß man, daßAndlep Egerton und Richard Avenel die gewählten Parla-mentsmitglieder für Lansmere sind. Und Fahnen flattern,Trommeln wirbeln und die Leute drücken sich herzlich dieHände. Man spricht von einer morgen abzuhaltenden Volks-versammlung; die Wirthshänser sind gefüllt, und in Straßenund Gaffen hört man ein Summen und Tosen, das gelegent-lich in plötzliche tnmultuarische Rufs übergeht. Und dieWolken am Abendhimmel schaaren sich roth und schwarzgelbum die Sonne, die niedergegangen ist hinter dem Kirch-thurm und hinter den Eibenbänmen, die das ruhige GrabVon Nora Avenel überschatten.