Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
2077
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sah, wie Dick seinen Platz verließ und mit Lord L'Estrangedem armen John wieder in den Wagen half, übie diesesBilv von Familienliebe in Mitte der politischen Meinungs-verschiedenheit auf der einen Seite der wohlhabendethatkrästige Sohn, den man gekannt, als er noch in derselbenStraße mit Marbeln spielte, und der sich durch eigene An-strengung im Leben aufgeschwungen hatte und jetzt in Wirk-lichkeit der Parlamentarische Vertreter seines Geburtsortswar, ans der ander» der von ihm zärtlich gepflegte bresihaftealte Vater, den nicht einmal die Interessen des Sohnes,ans welchen er so stolz war, bestimmen konnten, von der Farbeabzustehc», in welcher sich für ihn Wahrheit und Rechtlich-keit verkörperte ich sage, dieses Bild übte auch auf dieRohesten unter den anwesenden Volkshaufen, eine solcheWirkung, daß man eine Nadel hätte fallen hören können.Erst als der Wagen Johns bescheidener Wohnung zusuhr,brach der Sturm von Hurrahrufen los.

John Avenels Abstimmung für Egerton gab den Wechsel-fälle» jener denkwürdigen Wahl eine abermalige Wendung.Bisher hatte Dick vor Audley einen Vorsprung gehabt;aber eine einfache Abstimmung für Egerton von Dirks eige-nem Vater war ein Vorgang und diente vielen Blauen,die »och nicht gewählt hatten und sich nicht entschließen konn-ten , ihre Stimmen zwischen Dick und Audley zu theilen, alsEntschuldigung. Mehrere von den Hauptgewerbenden, welche,als sie Audley sicher sahen, sich der Wahl ganz enthaltenwollten, kamen daher noch in der letzten Stunde herbei,stimmten blos für Egerton und sicherten ihm in dieser Weise