Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
2076
Einzelbild herunterladen
 

L076

schwindigkeit, welche ihm den Athei» benahm, die Händedrücken. Er sehnte sich, hinwegschleichen zu können - sehntesich, dem Lord L'Estrange beizukommcii, von dem er glaubte,er werde über diese Wendung des Glücksrades eben so auf-gebracht sehn, als er selbst. Aber wie konnte er sich alsEgertons Stellrertreter den fortwährenden Griffen jenerhornharten Tatzen entziehen? Außerdem stand gerade derBude gegenüber der Marktbrupncn, und einige baumstarke,schrecklich anzusehendc Gelbe lungerten in dessen Nähe, alssehen sie bereit, über den Baron herzustürzcn, sobald er seingegenwärtiges Heiligthum verließ. Plötzlich wichen dieHaufen, welche die Bude umringten, zurück. Lord L'Es-trange's Wagen fuhr vor, und Harlch half einem grau-haarigen gelähmte» Allen heraus. Der Greis sah sich mitgroßen Augen um und nickte lächelnd den Leuten zu.

Ich bin hier bin gekommen. Ich bin nur ein ar-mes Geschöpf; aber ein guter Blauer bis auf's Letzte."

Der alte John Avenel der wackere alte John!"ließ sich manche Stimme vernehmen.

Und John Avenel, noch immer auf Harlehs Arm ge-stützt, wankte in die Bude und gab nur eine einzige StimmefürEgerton" ab.

Eure Hand, Vater," sagte Dick, sich vorwärts beu-gend,obschon Ihr für mich nicht stimme» wollt."

Ich war ein Blauer, eh' Du geboren wurdest," ant-wortete der alte Mann mit zitternder Stim'nK.Aber ichPünsche Dir dennoch Glück und Gottes Segen, mein Sohn."Sogar die Wahlschreiber waren gerührt; und als man