Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
2075
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scheint mir, daß sie sich in keiner anderen Weise fördernlassen), kann ich dem Zurücktriit meines Neffen einesehrenwerihen Verwandten nichts entgegenhalten nnd ebenso wenig meine Augen gegen die Vortheile verblenden, dieeinem so wichtigen Wahlbezirk »nd dem Volk im Allgemei-nen zugehen dürften, wenn die Wähler es für paffend haltenihre Stimmen meinem sehr ehrenwerihen Schwa dem sehrehrenwerihen blauen Candidaten als meinem Cvllegengeben. Nicht daß ich mir anmaße, Vorschriften zu crthei-len oder in einer oder der anderen Weise einen Wunsch aus-zudrücken; denn ich spreche blos als Familienvater zu euchWählern und freie» Männern nnd sage euch, nachdem ihrdurch meine Erwählung dem Land einen Dienst geleistet,habt ihr auch ritterlich das Recht gewonnen, an eure Klei-nen zu Haus zu denken/'

Dick legte die Hand an's Herz, verbeugte sich anmuthigund zog unter einstimmigem Beifall von seinem Ballone ab.

Drei Minuten später hatte Mr. Avenel in der Eigen-schaft des Candidaten wieder seinen Platz in der Bude ein-genommen, Heiß und rasch strömten jetzt die gelben Wählerheran. Nnd nun kam Emannel Trout, der in festem Toneseine StimmeAvenel und Egerton" abgab. Vonden Hundertundfünfzig stimmte Mann für Mann in derselbenWeise. Auf jede Fragefür wen stimmt Ihr?" dröhnteeiner Todtenglocke gleich der verwünschte RefrainAvenelund Egerton"*in Randal Leslie's Ohren. In finsterer Ver-zweiflung kreuzte der junge Mann die Arme über der Brust.Levy mußte den Leuten in Egertyns Namen mit einer Ge-