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Gewerbs- und Handelsmann. Parteihaß, Verlust der Kund-schaft, tyrannische Etnforderung der Hausmiethe, Aufkün-digungen — mit einem Wort, dis Schraube!"
„Hört, hört," und „gebt uns den Stimmzettel!"
„Den Stimmzettel— herzlich gerne, wenn ich ihn beimir hätte. Und wenn es auf uns ankäme, möchte ich denMann sehe», der sich unterstünde, blau zu stimmen. (LautesHurrah von den Gelben.) Aber da es nicht an dem ist, somüssen wir an unsere Familien denken. Auch will ich beifü-gen, daß ich, selbst wenn Mr. Egerton wieder ins Ministe-rium kömmt" — erklärte Dick mit Feierlichkeit — „als seinCollege mein Bestes thun werde, um ihn auf rechtem Weg zuhalten; und eure eigene Erleuchtung — denn Ihr seyd keineSchulknaben mehr — wird ihm zeigen, daß kein Ministerder öffentlichen Meinung Trotz bieten und mit seinem eige-nen Brod und Butter Streit aufangen darf. (Großer Beifall.)In diese» Zeiten muß sich die Aristokratie bei den mittlerenund arbeitenden Klassen wohl daran machen, und ein Parla-mentsmitglied, das ins Kabinet eintritt, hat viel im Stem-pel-, Aceis- und Zollamt, im Postdienst und in anderen De-partements dieses wurmstichigen alten — dieses großartigenReiches, wollte ich sagen — zu vergeben, womit er seinenWählern Wohlthatcn erweisen und die Vorrechte der Aristo-kratie mit den Ansprüchen des Volks versöhnen kann — imgegenwärtigen Falle namentlich mit de» Ansprüche» desVolks im Wahlbezirk von Lansmere. (Hört,"hört!)
„Indem ich nun die Partcineigungen auf dem Altarder allgemeinen guten Gesinnung zum Opfer bringe (und etz