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in keiner Weise bei der Wahl eines Schwiegersohns Be-fehle vorschreiben oder den liebergang des Erbes an seinKind verhindern kann."
„Und ist der Herzog von seiner Zurückberufnng bereitsunterrichtet?" rief Randal mit glühenden Wange» und fun-kelnden Augen.
„Nein. Ich spare diese gute Neuigkeit mit anderenDingen bis nach der Wahl auf. Aber Egerton läßt unskläglich lang warten. Ah, da kömmt sein Kammerdiener."
Andleh's Diener trat heran.
„Mr. Egerton fühlt sich heute besonders unwohl, meinLord, und bittet Euch um Entschuldigung, daß er Euch jetztnicht nach der Stadt begleiten kann. Sollte seine Anwesen-heit durchaus nöthig werden, so will er später Nachkommen."
„Nicht doch; ich lasse ihn bitten, er solle sich pflegenund ruhig verhalten. Es wäre mir nur lieb gewesen, wenner seinen Triumph selbst hätte mit onsehen können. Sagtihm, ich werde ihn auf dem Abstimmungsplatz vertreten.Gentlcmcn, seyd Ihr bereit? Wir wollen weiter gehen."
Die Abstimmungsbude war mitten auf dem Markt-platz aufgcschlagen, und die Stimmenabgabe hatte bereitsihren Anfang genommen. Mr. Rvenel und Leonard stan-den schon auf ihren Posten, um ihren Freunden unter denWählern, wenn sie an ihnen vorbeikamen, Gruß und Daukauszudrückcm Randal und L'Estrangc betraten unter lautenHurrahrufsn und unter Anstimmung der Nationalhymne:„Sieh, der Held, der Sieger kömmt," die Bude. In rascherFolge hielten die Wähler ihren Durchgang. Diejenigen,