Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
2057
Einzelbild herunterladen
 

welche ausschließlich nach Grundsätzen oder Farbe, was bei-des gleichviel besagen will, abstimmten und deshalb der so-^ genanntenBehandlung" nicht zugänglich waren, strömtenzuerst herein und gaben unverhohlen ihre zwei gelben oderzwei blauen Stimmen ab. Nach Abfluß der ersten halbenStunde waren die Gelben um ungefähr Zehn vor den Blauenvoraus. Dann begannen verschiedene zersplitterte Vota dieMnthmaßungen über den Erfolg zu verwirren, und jnnEnde der ersten Stunde hatte Randal fünfzehn Stimmenmehr als Andley Egerton, und zwei mehr als Dick Avenel,während dagegen Leonard Fairfield seinen alten Feind umfünf überbot. Randal verdankte diesen Platz auf der Listeden Wählern, welche durch Harleh's persönliche Anstrengun-gen für ihn gewonnen worden waren, und fühlte sich höch-lich vergnügt bei der Wahrnehmung, daß Lord L'Estrangeihm auch nicht eine einzige so errungene Zusage wieder ab-gespannt hatte. Ein gutes Vorzeichen für Harley's bereit-williges Glaube» an seine versprochenenErklärungen".Kurz, die Wahl schien ganz abzulaufen, wie er zum Vor-aus gerechnet hatte. Aber um zwölf Uhr trat ein Wechselin der verhältuißmäßigen Stellung der Candidatcn ein. DickAvenel hatte allmälig Boden gewonnen und nicht nur Ran-dal, sondern auch Leonard übersprungen. Er stand mit einemMehr von Zehn auf der Wahlliste oben au. Nach ihm kamRandal. Audlcy blieb um zwanzig hinter Randal, undLeonard um vier hinter Andley zurück.

Mehr als die Hälfte der Wählerschaft hatte abgestimmt;unter denen, welche noch an sich hielten, befanden sich die Mit-