SOZI
schlau und durchschaut Alles. Ich will auch noch beifüge«,daß sich Egerton nach einer kurzen Ruhe sehnt, um seineGesundheit zu Pflegen und nach seinen Privatangelegenheitenzu sehen; denn wenn dies nicht der Fall wäre, könnte ichnicht ohne Schmerz auch nur an die Möglichkeit denken,daß die Wähler mich ihm vorzögen."
Dick. — „Schmerz? — Unsinn. — Warum nicht gar!Die Eichbäume hören uns nicht. Ihr wollt ins Parlamentkommen — dies ist eine ausgemachte Sache. Wenn dasZurücktrcten an mich kömmt, wie ich immer Willens war —und auch Leonard theiltc meine Ansicht vor dieser verwünsch-ten Rede des Lord L'Estrange — so gewinnt Ihr die Wahl,denn die Niedergelben kann ich um meinen Finger wickeln,vorausgesetzt, daß die Hochgelben sich nicht cinmengen —kurz, ich bin in der Lage, die mir zugesagten Stimmen aufEuch überzupfianzen; für die aber, welche Leonard verspro-chen wurden, stehe ich nicht. Ich höre von Levy, daß Ihrim Begriff seyed, ein reiches Mädchen zu heirathen, die Eucheine Last Geld zubringt; so werdet Ihr natürlich auch meineUnkosten zahlen, wenn Ihr durch meine Stimmen durch-greift."
Randal. — „Dies soll zuverlässig geschehen, meintheurer Mr. Avenel."
Dick. — „Und ich habe auch ein paar Privatanträge,die ich durch das Parlament smuggeln möchte."
Randal. — „Sie sollendurchgesmnggeltwerden, ver-laßt Euch darauf. Wenn Mr. Fansteld ans der einen Seitedes Hauses ist und ich mich auf der andern befinde, sg