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bei ihnen mehr Einfluß als ich; auch ist ihnen Egerton weitlieber als Ihr. Sie sagen, 'abgesehen von der Politik, ister ein Mann, der dem Bezirk zur Ehre gereicht'. AuchLeonard hegt diese Ansicht, und wenn er zurücktritt, so glaubeich nicht, daß meine Schmcichelworte bei ihm oder bei denHochfliegern genug verfangen werden, um aus dieser Ab-dankung für Euch einen Vortheil zu erzielen."
Randal. — „Aber ohne Zweifel muß die Dankbarkeitgegen Euch Euren Neffen veranlassen, nicht Euren Wün-schen zuwider zu handeln?"
Dick. — „Znm Unglück liegt die Dankbarkeit ganz aufder anderen Seite. Ich habe Verpflichtungen gegen ihn,während er seinerseits mir nichts schuldig ist. Was LordL'Estrange's wahre Absichten betrifft, so weiß ich sie wederhinten noch vorn anzufafsen, und warum er Leonard in dieserWeise angegriffen hat, ist mir vollends unerklärlich, damein Neffe nur auf seinen Wunsch hin aufgetreten ist. UndLevy hat mir im Vertrauen mitgetheilt, trotz der Freund-schaft des gnädigen Herrn gegen den sehr Ehrenwertstenseped doch Ihr der Mann, den er durchzusetzen wünscht."
Randal. — „Er hat dies zuverlässig während, derganzen Wahlwerbung an den Tag gelegt."
Dick. — „Ich argwöhne, daß die Herren, welche mitden Wahlbezirken ihr Spiel treiben, für Egerton anderswoeinen Sitz im Hinterhalt haben; oder sind sie vielleicht wil-lens, wenn seine Partei wieder obenauf kömmt, ihn insOberhaus zu schieben."
Randal (lächelnd), — „Ah, Avenel, Ähr seyd sh