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können wir beide jede mißliebige Opposition beseitigen. MitPrivatanträgen läßt sich leicht zu Stand kommen, wennman sie mit dem Takt behandelt, den zn besitzen ich mirschmeichle."
Dick. — „lind wenn die Billen im Haus durchge-gangen sind und Ihr Zeit gehabt habt, Euch umzusehen, sowerdet Ihr ohne Zweifel die Wahrnehmung machen,' daßNiemand der öffentlichen Meinung widerstreben kann, wenner sich nicht den Kopf an einer Steinmauer zerstoßen will— und daß die öffentliche Meinung entschieden gelb ist."
Randal (mit Offenheit). — „Ich kann nicht in Ab-rede ziehen, daß die öffentliche Meinung gelb ist, und beimeinem Alter wird man es natürlich finden, daß ich keineLust trage, mich der Politik einer früheren Generation hin-zngebcn. Das Blau nützt sich immer mehr ab. Doch umwieder auf Mr. Fairficld zu kommen — Ihr sprecht nichtso, als ob Ihr gar keine Hvffn»»g hättet, ihn bei dem zuerhalten, was, wie mir scheint, früher unter euch ausge-macht war. Es ist doch ein Ehrenpunkt für ihn, auszu-harren?"
Dick. — „Ich weiß nicht, ob er dies für einen Ehren-punkt hält; aber er hat jetzt eine Vorliebe gefaßt für dasöffentliche Lebe». So sagte er wenigstens erst heute Morgennoch, eh' wir auf das Rathhaus gingen, und ich hoffe daher,daß sich die Sache wieder ins Geleis bringen läßt. In derThat habe ich den Pfarrer Dale bei ihm gelassen, der mirversprach, allen seinen Kräften aufzubicten, um Leonard mit