Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1930
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kam noch die peinliche Spannung,, in welche ihn Harley'sfortgesetztes Stillschweigen über die Papiere versetzte, dieer tiefem Eeclmann anvertrant hatte. Es erschien unseremjungen Freunde völlig unerklärlich, daß Harley, wenn erjene Schriften gelesen hatte, in derselben Stadt sich anfhal-tcn sollte, ohne von selbst mit ihm in Verkehr treten zuwollen. Endlich schrieb er einige Zeilen anLord L'Estrange,erinnerte ihn an den Gegenstand, welcher ihm so sehr amHerzen lag, und machte ihn darauf aufmerksam, wie wichtigfür ihn jede Mitthcilnng seyn müsse, welche dazu diene,die Lücken in jene» »»zusammenhängenden Bruchstücken aus-zufüllen, Harley erwiederte darauf in einem Wisset, augen-scheinlich mit gutem Grunde, daßzu Erörterung des auge-zogenen Gegenstandes eine lauge persönliche Besprechunge>forderlich scy, die bei dem scharfen Kampf zwischen ihmund den Gegencandidaten der Lansmerer Partei sicherlich,ruchbar und politischen Jntriken zngeschriebcn werden würde,da man sie unmöglich anders deuten könnte, und dies dürftedie Interessen, welche ihrer "beiderseitigen Sorge vertrautseycn, sehr benachthcilige». Im klebrigen scy er der äng-stlichen Sorge Leonards wohl eingedenk gewesen, welchemhauptsächlich darum zu thun seyn müsse, der todten MutterGerechtigkeit zu verschaffen und den Namen, den Standund den Charakter des überlebende» Vaters kennen zu lerne».Hierin hoffe er dem jungen Mann Beistand leisten zu kön-nen , sobald sich nach dem Schluß der Wahl eine paffendeGelegenheit dafür diele," Das Schreiben zeigte nichts vonHarley's früherem herzlichem Tone, sondern war im Gegen-