Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1906
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sein Geist ist wirr seit Nora's Tod. Aber Dein Name als derdes Wahlcandidaten aus jener Zeit des siegreichen Can-didaten, für dessen Triumph der Klang der Freudenglockensich in das Leichengelänte mischte Dein Name ruft ihmdie Erinnerung an sie zurück, und er spricht in einem Athen,von ihr nnd von Dir. Komm wir wollen mit einandernach seinem Haus gehen; es liegt nicht weit von dem Pfört-nerhüttchen."

Die Tropfen standen auf Audley's Stirne. Mit weh-rnüthigem Staunen heftete er die dunkeln schönen Augenliuf Harley's ruhiges Gesicht.

Harley, so hastDu endlich dieVergangenheitvergessen."

Nein; aber die Gegenwart ist gebieterischer, und essind alle meine Anstrengungen nöthig, um Deine Freund-schaft zu vergelten. Du trittst aus gegen ihren Bruder

und doch stimmt ihr Vater für Dich. Und ihre Muttersagt zu dem Sohn: 'Laß den alten Mann gewähren! DasGewissen ist Alles, was noch in ihm lebt, und er glaubt,rr würde sich gegen die Ehre versündigen, wenn er gegen dieMauen stimmte.' 'Ein Wählervorurtheil,' würde einSkeptiker sagen. Aber dieser Zug Menschennatur muß Dichrühren zumal an ihrem Vater Dich, Audleh Eger-», der Du die Seele der Ehre bist. Was wandelt Dich an?"

Egerton.Nichts ein Herzkrampf meineölte Beschwerde. Gut; ich will den armen Mann besuchen

aber später, nicht jetzt und nicht mit Dir. Nein, nein,ich will nicht ich kann nicht. Harley, in dem Augenblick,«ls Du zu uns kamst, sprach ich mit Deiner Mutter."