Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
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1902
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1902

und mein Manneswort kömmt dabei in Frage. Als ei»hülfloser Flüchtling, dem jede Hoffnung auf ein besseresSchicksal benommen war und der wie eine Memme vor derArglist eines gewissenlosen Verwandte» zitterte, griff ich nachjeder Aussicht, Dich seinen Schlingen zu entreißen, und botRandal Leslie selbst Deine Hand an eine Zusage, dieich mit meinem Wort bekräftigte. Ziemt es mir- jetzt, zu-rückzunehmen, was ich damals selbst so angelegentlich suchte,nachdem mein Vermögen gesichert zu seyn scheint, die Aus-sicht auf Znrückerringnng meines Ranges vorhanden ist, derFeind zerdrückt am Boden liegt und ich nichts mehr zu fürch-ten brauche? Nicht der Edle, sondern der va, venu ist es,der nur reich zu werden braucht, um alle Diejenigen zu ver-gessen, die er in seiner Armuth als Freunde gegrüßt hat. *Soll ich zu der armseligen Entschuldigung, die nie von denLippen eines italienischen Fürste» gehört wurde, meine Zu-flucht nehmen, 'daß ich nicht über den Gehorsam meinesKindes gebieten könne' mich der bitteren Antwort ans-setze» 'Herzog von Serrano, du hattest einmal Gewaltüber diesen Gehorsam, als du, ein armer in Schrecken leben-der Verbannter, mir eine Braut ohne Morgengabc anbotest?'Kind Violante Tochter von Ahnen, auf deren Ehrenie ein Schimpf oder Flecken hastete, ich fordere Dich auf,das verpfändete Wort Deines Vaters einzulösen!"

Vater, muß es so seyn? Ist mir nicht einmal das

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IV'on Im (i. c. rioonosce) pgrentv »b anüoo.

Italienisches Sprüchwvrt.