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Mannes, so werde ich Euch nie wieder sehen — Euch nichtmehr kennen/'
Helein — „Oh nein! Sprecht nicht so. Warum?
— weßwegen?"
Harley (mit finsterer Stirne). — „Er ist das Kinddes Betrugs und der Schande. Sein Vater ist mein Feind,und mein Haß erstreckt sich ans den Sohn. Auch er, derSohn, stahl mir — doch Klagen sind jetzt eitel. Wenn nochein paar Tage vorüber sind, so denkt an mich nicht weiterals an einen Mann, der sich aller Rechte über Euer Handelnbegeben hat und Eurem künftigen Schicksal fremd ist. Pah!
— trocknet Eure Thränen. Und so lang Ihr Leonard liebtoder mich achtet, darf es Euch freuen, daß unsere Pfade sichnicht kreuzen."
Er ging ungeduldig von hinnen; aber erstaunt undiennruhigt folgte ihm Helen auf der Ferse, nahm schüchternseinen Arm und versuchte, ihn zu beschwichtigen. Sie fühlte,daß er Leonard Unrecht ihat — daß er nicht wußte, wie derjunge Mann alle Hoffnung anfgcgeben hatte, sobald er erfuhr,Wesse» Verlobte sie war. Um Leonards willen überwand sieihre Verschämtheit und suchte ihm die geeignete Aufklärungzu geben. Aber bei ihren ersten scheuen stotternden Wortenverließ Harley, der nur mit größter Anstrengung den Sturmseines Innern nicderzukämpfen vermochte, plötzlich ihre Seiteund stürzte sich in das Dunkel der dichten, weithin sich aus-dehnendcn Waldgruppen, die ihn bald ihren Blicken entzogen.
Während diese Besprechung zwischen Lord L'Estrangeund seinem Schützling stattsand, erging sich der soit-üisnnt