Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1888
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Anmaßungen der Aristokratie befreien und stand nicht für seine lPrivatsache da, sondern an den Wählern lag es, im Kampfe 'j

sich nicht flau zu zeigen, und so weiter. Gegen Randal sagte i

er wenig,Schade, daß ein gescheidterjunger Mann seineZukunft im Aktenstaub suche, und er dürfte wohl daran thun,wenn er nach dem langen Seil griffe, welches das Volk ausMitleid mit seiner Jugend ihm noch zuwerfen dürfte, damiter vom Versinken gerettet werde/' und dergleichen mehr.

Aber wenn Dick auf Audley Egerton zu sprechen kam,die-sen Gentleman, der sich nicht einmal zeigen mochte dersich fürchtete, vor de» Wählern aufzutreten der nur ineiner Winkelversammlung seine Stimme finden konnte, daer sein ganzes feiles Leben nur auf ein lichtscheues schänd- 'liches Treiben verwendet habe" , da gingen ihm seine Phi- ^lippiken mit der Beredsamkeit eines Demosthenes von denLippen. Leonard dagegen erlaubte sich nie einen Angriff jauf Harley's Freund, obschon er erbarmenlos gegen denjungen Mann zu Feld zog, welcher seinen Ruhm von JohnBurley gestohlen hatte, und von dem er wußte, daß Lord L'Es-trange ihn eben so herzlich verachtete, wie er selbst. Und i

Randal wagte es aus Furcht Leonards Onkel zu beleidigen, 1

nicht, diese Angriffe zu erwiedern, obschon ihm oft die Galle laufwallte in entrüsteter Wuth, Leonard war unter den drei rBewerbern ohne Frage der volksthümlichste Sprecher, trotz-dem, daß sein Temperament nicht das eines Redners, son-dern eines Schriftstellers war daß er einen Abscheu hegtevor der theatralischen Schaustellung des Jchs, wie er'snannte, die den so betiteltenVortrag" wirksamer macht