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12/17 (1853)
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1850
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1850

Splbe die Hoffnung eines Anderen ermuthigen konnteobgleich er dort an derselben Stelle, wo Ihr jetzt stehtmir Lebewohl sagte und wir Abschied nahmen, als wärees für immer dennoch dennoch o Lord L'Estrange was kann ich Euch als Vergeltung für Euren Rang,Euren Reichthum und Eure noch edleren Naturgaben bringen ?

Ihr habt das Recht, mehr zu verlangen als Dankbarkeit,Achtung, Verehrung zum mindesten ein ungetheiltesHerz, das ganz und allein von Eurem Bild erfüllt ist. Unddies kann ich Euch nicht geben. Verzeiht mir nicht daßich jetzt diese Enthüllung mache, sondern daß es nicht frühergeschah. Verzeiht mir, o mein Wohlthäter verzeiht mir."

Steht auf, Helen," sagte Haplep, und der Aus-druck seiner Stirne wurde milder, obschon er noch immer sichsträubte, einer weicheren, heiligeren Regung Raum zu geben.Steht auf " und er half ihr in die Höhe und zog sie gegendas Licht hin.Laßt mich in Euer Gesicht sehen. Nein,hier scheint kein Trug zu weilen. Zuverlässig sind diese Thrä-nen ehrlich. Wenn ich nicht geliebt werden kann, so trifftdie Schuld nicht Euch, sondern mein Schicksal.' Hört michjetzt an. Wenn Ihr mir nichts Anderes schenken könnt, wolltIhr mir den Gehorsam leisten, den der Mündel seinem Be-schützer, das Kind seinem Vater schuldet?"

Ja o ja," murmelte Helen.

Dann spreche ich , während ich Euch der Verlobung ^mit mir entbinde, das Recht an, nach meinem Gutdünkenmeine Zustimmung zu versagen zu der Werbung des des ^Menschen, dem Ihr den Vorzug gebt. Ich spreche Euch frei i