Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1745
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auf die Begleitung zu rechnen habe, die mir allein ditReise anziehend machen könnte, so werde ich an's Land zu-rückkehrcn und ersuche Euch einfach, mir mitzutheilen, zuwelcher Stume Ihr den Freund empfangen könnt, der inmeinem Namen den noch unberührten Theil der Frage, ichmeine den der Genugthuung, erörtern soll. Ob mir diesenon mir oder von Euch gebühre, dies wird sich eben so be-friedigend Herausstellen, als Ihr Euch Herabgelaffen habt,die Erklärung befriedigend zu machen."

»Laßt Euch darob das Herz nicht schwer werden, Non->«iour Io oomto, denn die Genugthuung ist in so weit bereitsgegeben, indem ich ängstlich bemüht war. Alles vorzuberei-ten, was das zarte Ehrgefühl eines so vollkommenen Gent-leman ihn nur wünschen lassen kann. Ihr habt allerdingstrügerischer Weise eine junge Erbin verlockt; aber es geschahnur, um sie den Armen ihres Vaters zurückzugebcn. Ihrhabt einen erlauchten Verwandten aus seinem Erbe gegau-nert; aber Ihr scyd freiwillig Bord dieses Schiffes ge-kommen, erstlich um seine Hoheit, den Fürsten dessenRang am österreichischen Hof Euch bekannt ist, in die Lagezu setzen, Enrem Kaiser zu berichten, daß er selbst Zeugegewesen sey von der Art, wie Ihr die kaiserliche Genehmi-gung anslegtet, um das Kind eines der ersten Unterthanen inseinen italienischen Besitzungen zu werben, und zweitens umdurch eine Bußfahrt nach der Ostsee die Verbannung anzu-treten, die ohne Zweifel zugleich mit dem Spruch, welchesdas Haupt Eures Hauses wieder in seine Güter und Ehreneinsetzt, über Euch verhängt werden wird."

Bnlwer, meine Novelle, 111)